Qualcomm arbeitet an neuen ARM-Chips


von Yusuf Hatik
Chiphersteller Qualcomm bereitet sich auf einen Angriff auf Apples M3-SoC vor: ARM-Kerne mit dem Codenamen Hamoa sollen laut Leaks bereits 2024 in Notebooks zum Einsatz kommen.

Die Übernahme von Nuvia durch Qualcomm im Jahr 2021 wird bald Früchte tragen. Wie der meist gut informierte Entwickler und Reverse Engineer Kuba Wojciechowski auf Twitter berichtet, könnte der Snapdragon 8cx Gen 4 – Codename „Hamoa“ – schon 2024 in den ersten Laptops verbaut werden. Es gibt eine Natur. Dies wird schließlich einen Windows-freundlichen ARM-Ersatz für Apples M-Chips basierend auf Nuvias Oryon-Kern-CPU-Kernen ermöglichen.

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Wie Wojciechowski weiter ausführt, wird das unter der Modellnummer SC8380 laufende Hamoa-SoC über insgesamt 12 Rechenkerne verfügen. Bis zu 2 Effizienzkerne. 5 GHz aufgeteilt. Strukturell ist das System-on-Chip in drei Blöcke mit jeweils vier Kernen aufgeteilt, die jeweils einen gemeinsamen L2-Cache von 12 Megabyte haben sollen. Der L3-Cache sollte jedoch 8 Megabyte groß sein. Dazu kommen 12 MB Systemcache und weitere 4 MB Cache, die speziell für Grafikaufgaben ausgelegt sein sollen.

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Als Grafikeinheit des Hamoa-SoC dient laut Wojciechowski der Adreno-740-Chip, der auch im Snapdragon 8 Gen 2 zum Einsatz kommt. Dies gewährleistet auch die Unterstützung von DirectX12, Vulkan 1.3, DirectML und OpenCL, sollte aber dank der 8 PCIe 4.0-Lanes auch eine zusätzliche Grafikkarte in jeder Laptop-Konfiguration ermöglichen. Der Grafikchip selbst soll bis zu 4K120 dekodieren und 4K60 kodieren können. Dazu gehört die Verwendung des AV1-Codecs in beiden Szenarien. RAM-seitig werden laut Wojciechowskl bis zu 64 Gigabyte LPDDR5x-RAM unterstützt und sollen über Stromsparfunktionen verfügen.

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Was die andere Konnektivität des Snapdragon 8cx Gen 4 betrifft, so gibt es vier PCIe-4.0-Lanes für NVMe-SSDs, die auch als 2×2 konfiguriert werden können. Für eine externe Netzwerkkarte wird eine zusätzliche PCIe-3.0-Lane benötigt und ab Werk ist das Hamoa-SoC auch Wi-Fi 7. Als weitere Anschlüsse nennt Wojciechowski bis zu zwei USB-3.1-Anschlüsse mit 10 Gb/s und drei Thunderbolt-4-fähige USB-4.0-Anschlüsse mit DisplayPort-1.4a-Kompatibilität.

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Soße: Za_Raczke über Twitter



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