Fahnder stellen Großteil der Beute aus Grünem Gewölbe in Berlin sicher

Panorama Drei Jahre nach dem Diebstahl

Entdecker haben den größten Teil der Beute aus dem Grünen Gewölbe bestätigt

KOMBO - Fotos, die am 25.11.2019 vom Polizeipräsidium Dresden veröffentlicht wurden, zeigen (oben v.l.n.r.) eine Mütze aus einem Perlenbesatz, den Bruststern des Ordens vom Weißen Adler von Polen, eine große Brustschleife, eine Agrette für geformtes Haar und (unten lr) palettenförmiges Schmuckstück, Schmuckstück des Polnischen Weißen Adlerordens, Diamanthalskette 177 Sächsische, diamantbesetzte Schwertblumenperlen, Epaulette aus einer Reihe von Blumenperlen, Agrette für Haare in Form eines a Halbmond.  Die Juwelen wurden beim Überfall im Grünen Gewölbe 2019 gestohlen. Im Zusammenhang mit dem Diebstahl von Juwelen aus dem Grünen Gewölbe in Dresden nahm die Polizei einen der gesuchten Zwillinge aus dem Berliner Stamm fest.  +++ dpa-Fotofunk +++ KOMBO - Fotos, die am 25.11.2019 vom Polizeipräsidium Dresden veröffentlicht wurden, zeigen (oben v.l.n.r.) eine Mütze aus einem Perlenbesatz, den Bruststern des Ordens vom Weißen Adler von Polen, eine große Brustschleife, eine Agrette für geformtes Haar und (unten lr) palettenförmiges Schmuckstück, Schmuckstück des Polnischen Weißen Adlerordens, Diamanthalskette 177 Sächsische, diamantbesetzte Schwertblumenperlen, Epaulette aus einer Reihe von Blumenperlen, Agrette für Haare in Form eines a Halbmond.  Die Juwelen wurden beim Überfall im Grünen Gewölbe 2019 gestohlen. Im Zusammenhang mit dem Diebstahl von Juwelen aus dem Grünen Gewölbe in Dresden nahm die Polizei einen der gesuchten Zwillinge aus dem Berliner Stamm fest.  +++ dpa-Fotofunk +++

Diese Gegenstände wurden gestohlen, darunter der Bruststern des polnischen Weißen Adlerordens (oben links) und der große Brustbogen (oben Mitte).

Quelle: gemeinsames Foto/dpa/Grünes Gewölbe/Polizeipräsidium Dresden

Knapp drei Jahre nach dem Diebstahl im Grünen Gewölbe in Dresden fanden die Fahnder den größten Teil der Beute. Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft wurden in der Nacht zum Samstag 31 Einheiten in Berlin festgenommen.

BBeim Einbruch in das Grüne Gewölbe im November 2019 wurde kulturhistorischer Schmuck aus dem 18. Jahrhundert gestohlen, seit Januar wird vor dem Amtsgericht Dresden gegen sechs Personen Anklage erhoben, gegen eine siebte Person wird ermittelt. Von der Beute keine Spur – bis jetzt.

Da Das teilten die Staatsanwaltschaft Dresden, die Soko „Epaulette“ und das LKA Sachsen mitin der Nacht vom 16. auf den 17. Dezember 2022 in Berlin, um einen erheblichen Teil des Diebesgutes beim Eintritt in das Grüne Gewölbe zu sichern.

Auf den ersten Blick sind es 31 Teile, darunter mehrere Teile, die vollständig zu sein scheinen, wie der Mützenschmuck (ein Ritterschwanz) und der Bruststern des polnischen Ordens des Weißen Adlers aus dem Diamantbesatz. Allerdings fehlen die beim Diebstahl beschädigte Epaulette mit „Sächsischem Weiß“ und der große Brustbogen der Königin Amalie Auguste.

Die Vereinbarung mit dem Schutz des Gerichts

Der finanzielle Schaden bei Gelddiebstahl war Experten zufolge nicht so dramatisch wie bei Kultur und Geschichte, auch wenn der Versicherungswert mindestens 113,8 Millionen Euro betrug. Aber das Schlimmste ist, dass die Beute für immer verloren geglaubt wird.

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Die nun deponierten Waren wurden unter dem Schutz von Spezialpolizeibeamten nach Dresden überführt und werden dort zunächst sachgerecht und von den staatlichen Industriesachverständigen auf ihre Echtheit und Vollständigkeit untersucht, heißt es in der Mitteilung.

Grünes Gewölbe Dresden

Das Juwelenzimmer im Historischen Grünen Gewölbe im Dresdner Schloss der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), aus dem die Juwelen gestohlen wurden.

Quelle: pa/dpa/dpa-ZB/Sebastian Kahnert

Zuvor gab es Gespräche zwischen den Sicherheitskräften und der Staatsanwaltschaft, darunter auch dem Gericht, über die Möglichkeit, die dort befindlichen Diebesgüter zurückzugeben. Seit Ende Januar stehen insgesamt sechs junge Männer wegen Bandenraubs, Brandstiftung und Brandstiftung insbesondere im Zusammenhang mit dem Raubüberfall im Grünen Gewölbe vor Gericht.

Die Gruppe der Angeklagten gehört verschiedenen Zweigen der Berliner Familie Remmo an, die seit Jahren “die sichtbarste” bei Großdiebstählen ist. Experten des LKA zählten 13 Familien mit bis zu 1000 Mitgliedern in der Gruppe. Nein, sie sind alle Familienmitglieder. Die Landespolizeibehörde hat jedoch mehr als 1000 Fälle von mutmaßlichen Familienmitgliedern gezählt; etwa 200 gelten als geschrieben.

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Reguläres Wasserpferd: Ein Mitglied der Familie Remmo stand 2019 vor Gericht

Stehlen im Grünen Gewölbe



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